Die Durchquerung der Wüste Brunei

Am 10.05.13 gings dann weiter in das Sultanat Brunei.Von Miri waren das 5,5 Stunden entspannte Busfahrt.Gegen 13 Uhr trudelte der Bus dann in Bandar Seri Begawan ein.Willkommen im Trockendock 🙂  .In Brunei gibt es keinen Tropfen Alk,aber ich hatte in Form von Cola-Wodka vorgesorgt.Als erstes bin ich zum Guesthouse meiner Wahl betrabt um fest zustellen das mein Zimmer erst um 16 Uhr beziehbar war.Also hab ich einen kleinen Stadtrundgang in dem Dorf gemacht.Viel gab es nicht zu sehen.Erstmal zum Markt dann an der grossen Moschee vorbei zu den Pfahldörfern,anschließend noch ein Kaffee an der Promenade und dann schon mal den Nachtmarkt erkundet.Um 16 Uhr konnte ich dann in mein Zimmer.Nach einem Duschgang hab ich mir ein Café mit Wifi gesucht um ein Blogupdate hoch zuladen.Gegen 20 Uhr habe ich noch die Fressbuden auf dem Nachtmarkt geplündert.Um 21 Uhr war ich dann auf meinem Zimmer’hab mir meine letzten Cola-Wodka Reserven in den Kopf gedrückt und ab gings in die Falle.Denn am nächsten Morgen musste ich zeitig los um die Fähre am anderen Ende von Brunei zu erreichen.

Thailand/Malaysia 2013-Niah Caves und Miri

Da in Belaga nichts geboten wurde,machte ich mich am 09.05.13 auf nach Batuh Niah.Morgens um 7:30 Uhr hatte ich dann einen Platz im Jeep nach Bakun Junction.Das waren 3 Stunden fast nur Offroad pur.Im Jeep hab ich dann Pascal aus Nordfrankreich getroffen,der auch nach Batu Niah wollte.In Bakun Junction angekommen kam auch schon nach ein paar Minuten ein Bus vorbei der Richtung Batu Niah Junction fuhr.Also nichts wie rein in den rollenden Tiefkühlschrank,und nach 1,5 Stunden erreichten wir Batu Niah Junction.An der dortigen Raststätte haben wir uns dann erst mal ein Mittagessen eingeworfen.Anschliessend gings dann mit einem Taxipiraten nach Batuh Niah Town.Dort hatten wir die Auswahl zwischen 2 Hotels,wir entschieden uns für das billige.10 € die Nacht konnte man für die Bruchbude gerade so gelten lassen.Um 13:30 machten wir uns dann auf den Weg zum Nationalpark.Das waren dann gleich mal 3 km Fussmarsch.Im NP angekommen haben wir uns eine Eintrittskarte gekauft und sind dann mit einem kleinen Boot über den Fluss rüber getuckert.Da sollen Krokodile drin sein,also ich hab keins gesehen.Auf der anderen Seite waren es dann noch einmal über 3 Kilometer auf Holzstegen zu den Höhlen zu laufen.Der Weg hat sich aber wirklich gelohnt.

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Nachdem wir die ersten Höhlen durchquert hatten kamen wir zur grossen Höhle,einfach nur gigantisch das Teil.In den Höhlen hausen jede Menge Schwalben und Fledermäuse.Überall sind Gerüste und Stangen bis an die Decke von denen aus,zu bestimmten Zeiten,die Schwalbennester geerntet werden.(Für Chinesen eine Delikatesse,da kann ein Kilo schon mal ein paar tausend Euro kosten)

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Mit Taschenlampen bewaffnet haben wir dann 2 Stunden lang die Höhlen erkundet.Dort sind zwar überall Stege und Leitern aber keine einzige Lampe.Es war einfach nur gigantisch.Man läuft durch schmale Gänge und auf einmal steht man wieder in einer riesigen Höhle.Am Ausgang der grossen Höhle haben wir dann noch gewartet bis es dunkel wurde und den Auszug der Fledermäuse beobachtet.Um 18:30 Uhr mussten wir uns dann auf die Socken machen um das letzte Boot über den Fluss zu erwischen.Vom NP Eingang gings dann noch wieder die 3 Kilometer durch den Wald nach Batu Niah.Dort angekommen haben wir erst mal eine Karaoke Bar gestürmt und ein Erfrischungsgetränk zu uns genommen.Anschliessend haben wir dann noch ein schönes Openair Restaurant gefunden und uns ein feines Fresschen gegönnt.Um 22:30 war dann Feierabend.Mensch taten mir die Füsse weh.

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Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf den Weg nach Miri.Das hiess erstmal irgendwie bis zur Hauptstrasse zu kommen.Ging dann aber ziemlich problemlos,ein Malaye hat uns mit seinem Pickup mitgenommen.Natürlich für lau.Iin Batu Niah Junction haben wir dann auch schnell einen Bus nach Miri bekommen.Nach 1,5 Stunden waren wir am Busterminal in Miri und haben uns nach einem Bus in die Stadt umgeschaut.Der fährt aber nur alle paar Stunden.Also Rucksack geschultert und zu Fuss los getrabt.An der Hauptstrasse hat sich dann gleich ein junger Mann unserer erbarmt,und uns mit in die Stadt genommen.Nette Leute kann ich da bloss sagen.In der Stadt haben wir dann ziemlich schnell ein preiswertes Hotel gefunden.Anschliessend gings ins Seafood Restaurant um sich den Bauch voll zu schlagen.Nicht billig aber saugut.

2013-05-10 13.38.11 Nach dem Essen haben wir dann die Reisebüros abgeklappert um für Pascal ein Flugticket  zum Bario NP zu organisieren.Nach einer Stunde hatte er dann auch eins für 35 € ergattert und ich nebenbei noch meine Klamotten zur Wäscherei gebracht.Bevor wir zum gemütlichen Teil übergingen,haben wir noch einen kleinen Stadtrundgang gemacht.In Miri gibt es allerdings nicht viel zu sehen,ist halt eine Industriestadt.Den Abend liessen wir dann bei Schmuggelbier und gegrilltem in einer chinesischen Brutzelbude ausklingen.Den nächsten Tag hab ich dann damit verbracht den Blog zu schreiben,Bier zu trinken und Vorbereitungen zur Durchquerung der Wüste Brunei zu treffen.Abends gings dann wieder zum Chinesen um zu futtern und Schmuggelbier zu vertilgen.Um 22 Uhr war dann für mich auch Feierabend denn ich musste ja am nächsten Morgen wieder um 6 Uhr aufstehen.

Bis bald b.b.

Von Kuching via Sibu nach Belaga

Am 06.05.13 gings dann wieder zeitig aus dem Bett.Nach einem kurzen Frühstück stand auch schon das Taxi zum Fähranleger vor der Tür.Eine halbe Stunde vor Abfahrt war ich dann auch am Fähranleger.Schnell eine Fahrkarte geholt und noch einen Kaffee eingeworfen und schon ging der Spass los.Nach fünf Stunden Fahrt erreichte ich um 13:30 Sibu.Ein vom LP empfohlenes Hotel hatte ich auch schnell gefunden.Nach einer Dusche hab ich mich dann auf gemacht um Geld zu organisieren.Nach 1,5 Stunden hatte ich dann auch endlich mal einen internationalen Geldautomaten gefunden.Da Sibu keine Sehenswürdigkeiten zu bieten hat,hab ich den Rest des Tages mit Marktbesuch und Kaffee trinken verbracht.Abends bin ich dann zum Nachtmarkt um was zu futtern.Es gab fein Fisch und Hähnchenspiesse,und bevor es um 21 Uhr ins Bett ging musste ich mir noch ein paar Tiger reinziehen.

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Am nächsten Morgen musste ich mich schon um 4:30 Uhr aus dem Bett bewegen,denn das Expressboot fuhr schon um 5:45 ab.Pünktlich um fünf Uhr fing es mal wieder an zu regnen.Am Bootsanleger angekommen war ich schon wieder leicht nass.Da es immer noch regnete hab ich mir einen Platz im inneren des Bootes gesucht.Schön kalt und mit asiatischer Ballerfilm beschallung.Nach 2,5 Stunden erreichte das Boot Kapit und da die Sonne langsam rtauskam konnte ich mir einen Platz auf dem Dach suchen.Ich war die einzige Langnase auf dem Boot und so wurde ich dann auch mal wieder ausgefragt.Sehr lustig wars.Die Einheimischen zogen sich am frühen Morgen schon Flaschenweise den billigen Chinafusel rein.(Die Jungs waren ganz schön breit als wir in Belaga ankamen)Ich habe dankend abgelehnt.Die Fahrt auf dem Rejang Fluss ist wirklich genial.Eine richtig schöne Landschaft und ab und zu kommt mal ein Dorf.Da es dort keine Strassen gibt wird der ganze Transport über den Fluss abgewickelt.Hinter Kapit hielt das Boot an jeder Milchkanne.Hier mal ein paar Säcke runter geschmissen dort mal ein paar Karton Eier abgestellt.Einmal hielt das Boot an einem Flusskiosk an da die Gesellen mit denen ich auf dem Dach lag Fusel Nachschub brauchten.Das geilste war die Durchfahrt durch die Pelagus Stromschnellen,da bleiben auch ab und zu mal Boote hängen.Irgendwann bin ich dann eingepennt was mir einen fetten Sonnenbrand inklusive Brandblasen einbrachte.(Damit sollte ich noch eine Woche zu kämpfen haben)

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Um 15:30 war die Möhre dann endlich in Belaga.Das soll eine Stadt sein,aber ich würde es eher als grosses Dorf bezeichnen.Den Vorhof zum Dschungel könnte man es auch nennen.Nachdem ich ein Hotel gefunden hatte.(Es gibt nur 3 und die sind alle”very basic”),hab ich mich mal über die Preise für Longhouse Touren informiert.Da ich der einzige Tourist im Ort war hiess das voll bezahlen.Für eine Tages Tour wollten die 80 €.Das war mir dann doch ein bischen zuviel.Den Abend hab ich dann in einem kleinen Restaurant verbracht,wo es Schmuggelbier(Kommt von der Insel Labuan)für 1 € die Büchse gab.Zollfreie Zigaretten gibts dort auch unter der Theke man muss nur danach fragen.;-)Am nächsten Tag hab ich dann einen Rundgang durchs Dorf gemacht,das war nach 15 Minuten erledigt.Also hab ich mich ins Zimmer gesetzt und am Blog weiter geschrieben b.z.w. Videos bearbeitet.Abends gings dann wieder ins Schmuggelbier Restaurant und um 23 lag ich im Bett.Für den nächsten Tag war schon die Weitereise nach Batu Niah geplant.

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Bis bald b.b.

Thailand/Malaysia 2013 – Kuching/Borneo

Am 02.05.13 hab ich mich dann um 5:30 Urr aus dem Bett bemüht.Um 6:30 Uhr war ich dann auf dem Bahnhof und hab erst mal ein Frühstück eingeworfen.Gegen 7:00 Uhr ging dann ein Bus zum LCCT,wo ich um 8:00 ankam.Nach dem einchecken gabs dann das 2.Frühstück.Um 10:50 ging dann der Flug nach Kuching.Die knappen 2 Stunden Flugzeit hab ich mit einer Runde Bundesliga Manager überbrückt.In Kuching angekommen hab ich mir dann ein Taxi zum Hostel geschnappt und gegen 14:00 Uhr traf ich dort ein.Die Hostel-Mama hat mich gleich mal mit haufenweise Informationen zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und wie man dort hinkommt eingedeckt.Sehr nett.Anschliessend habe ich dann einen Stadtrundgang gemacht.Erstmal bin ich zur Waterfront,der Flusspromenade,anschliessend war Chinatown und die Jalan India dran.
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Auf dem Rückweg gabs dann ein Abendeesen und ein paar grosse Tiger. ;-)Am nächsten Tag war dann erstmal ausschlafen angesagt.Das war das erste mal in diesem Urlaub das ich mir diesen Luxus gönnen konnte.Nach dem Frühstück habe ich mich dann gegen 11:00 Uhr auf den Weg zum Fort Margherita gemacht.Also wieder zur Waterfront getrabt und dort mit einem Boot auf die andere Seite des Flusses übergesetzt.Aufgrund der lausigen Beschilderung hatte ich das Teil nach 1,5 Stunden immer noch nicht gefunden.Also hab ich mich auf den Weg zum Stadion gemacht.Das waren nochmal 40 Minuten Fussweg in der brütenden Mittagssonne.Da das Stadion etwas ausserhalb liegt gab es unterwegs nicht mal eine Brutzelbude oder ähnliches.Kurz vor dem Stadion bin ich dann in die Golfplatzdestille eingekehrt und hab meinen Flüssigkeitshaushalt wieder auf Vordermann gebracht.Laut Soccerway sollte das Spiel um 14:45 Uhr beginnen.Naja wer ist so bekloppt und spielt in dieser Hitze Fussball.Tatsächlich war der Anpfiff um 20:15 Uhr.Also hab ich mich erstmal auf den Rasen gelegt und ein Nickerchen gemacht.
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Gegen 18:00 Uhr gingen mir die Lunten aus und ich ich hab mich auf den Weg zur Golfplatzkneipe gemacht.Gerade als ich an der Strasse war hielt ein Auto an,die Scheibe ging runter und ein Typ fragt mich wo ich hin will.Naja ich will Zigaretten holen.”Steig ein ich fahr dich zum 7Eleven”Das fand ich eine gute Idee.Der Typ hiess Baffa kommt aus Nigeria und studiert in Kuching.Sein Bruder ist Mittelfeldspieler bei Sarawak.Also gings zum 7Eleven und anschliessend zum Kaffee trinken in ein Kopi.Nachdem wir uns eine Weile über Gott und die Welt unterhalten und er mir von seinem Leben in Malaysia erzählt hatte,gings dann zurück zum Stadion.Baffa hat mich dann mit auf die V.I.P. Tribüne genommen und mir erklärt wer wo sitzt.Ein Platz ist extra für den Regierungschef von Sarawak reserviert und dann natürlich Plätze für Vereinsführung und Sponsoren.Wir hatten feine Plätze seitlich auf der V.I.P. Tribüne .Da hätte ich mir die 15 RM für die Eintrittskarte auch sparen können,Kurz vor Spielbeginn wurde dann die Hymne von Sarawak gespielt(Da stehen alle Leute im Stadion auf)und pünklich um 20:15 war Anpfiff.Sarawak,eigentlich Favorit,kam in der ersten Halbzeit nicht so richtig gegen Kuala Lumpur in Tritt.Sie produzierten einen Haufen Fehlpässe und Ballverluste was dann auch mit dem 0:1 Mitte der ersten Halbzeit bestraft wurde.Der kroatische Trainer muss der Truppe in der Halbzeitpause kräftig die Leviten gelesen haben,denn in der zweiten Halbzeit machten sie auf einmal mächtig Druck.Das wurde in der 56. Minute mit dem Ausgleich belohnt.Den machte Baffas Bruder,da war er stolz wie Oskar.War ein richtig schönes Freistoss Tor.Irgend wann  in den siebziger Minuten fiel dann das 2:1.Die acht bis zehntausend Zuschauer tobten,denn ein Sieg gegen das Hauptstadt-Team zählt auch hier ein bischen mehr.Übrigens gibt es auch hier einen richtigen Fanblock mit Pyros und so.Die Pyros sind allerdings auch hier verboten.Insgesamt lag das Spiel auf deutschem 3. Liga Niveau und war teilweise grausig anzusehen.Aber trotzdem war es ein schöner Fussballabend.Nach dem Spiel hat mich Baffa noch in die Gegend wo mein Hostel war gefahren.Sonst wäre das auch ein Gewaltmarsch geworden.(Öffentliche Verkehrsmittel gibt es in Kuching bloss von 6-17 Uhr)Da man Siege feiern muss bin ich dann noch in eine Bar getobt und habe dort die Tiger Bestände dezimiert.Keine Ahnung wann ich im Bett war,auf jeden Fall habe ich gut geschlafen.;-)
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Sarawak vs Kuala Lumpur

Am nächsten Tag war dann wieder ausschlafen angesagt.Um 11:30 machte ich mich dann auf den Weg zum zentralen Busbahnhof um dort den Bus zum Smengoh Orang Utan Center zu nehmen.aber da am nächsten tag Wahlen waren machte hier wohl jeder was er will und der Bus fuhr nicht.Der Typ am Counter sagte”vielleicht Morgen” .Danke auch.Also bin ich durch die Stadt gebummelt und hab die Zeit mit futtern und Eiskaffee trinken verbracht.Schon toll wie man so einen Tag vertrödeln kann.
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Abends gabs dann das gewohnte feine Fresschen beim Chinesen, diesmal stilecht mit Tsingtao Bier.Um 21 Uhr lag ich dann in der Koje.Rumgammeln kann richtig anstrengend sein.;-) Am nächsten Morgen war ich natürlich schon um 7 Uhr auf den Beinen und hab erstmal ausgiebig gefrühstückt.Anschliessend war dann Blog schreiben und Videos bearbeiten dran.Um 11:30 gings dan wieder zum Busbahnhof ,und was ein Wunder diesmal fuhr ein Bus.Gegen 13:30 war ich dann am Orang Utan Center.Mit mir standen da noch ein paar Touristen rum und warteten das der Laden um 14 Uhr aufmacht.Da die Fütterung erst um 15 Uhr losging hatte ich noch Zeit einen der Trails abzuwandern.Es war schön warm und feucht im Wald so das ich kurz vor 15 Uhr klatschnass beim Eingang zur Fütterungsstelle ankam.
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Ich hab mir noch kurz das Info-Center angeschaut um zu kucken wer da alles wohnt.Den einzigen den ich kannte war Saddam ;-).Der kuckt schon ganz grimmig auf dem Bild.am Eingang zur Fütterungsstelle war schon eine Orang Utan Mutter mit ihrem Baby anwessend die sich aber schnell verzog als Ritchie,der Chef  der Bande auftauchte.Der holte sich seine Portion Bananen ab und verschwand wieder im Wald.
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Anschliessend gabs eine kurze Einweisung durch den Ranger zum Verhalten an der Fütterungsstelle.Sehr lustig!!! “Falls ein Orang Utan dir deine Tasche wegreisst,lass sie Ihm er ist eh stärker.Du bekommst sie später zurück,allerdings nicht im Originalzustand”Dann gings in einem 10 minütigem Fussmarsch zu eigentlichen Fütterungsstelle.Dort trudelten nach und nach eine Orang Utan Mutter mit ihrem Kleinen sowie zwei weitere Orangs ein um sich ihre Portion Bananen b.z.w. Kokosnüsse abzuholen.
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Um 15:40 Uhr musste ich dann schon wieder abtraben um den Bus in die Stadt zu erreichen.Gegen 17 Uhr war ich dann wieder in der Stadt.Auf dem Weg zum Hostel gabs dann das allabendliche feine Fresschen und noch einn Eimer Tiger.Gegen 21 Uhr lag ich dann im Bett denn am nächsten Morgen sollte es schon nach Sibu weiter gehn.
Bis bald B.B.   

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Thailand/Malaysia 2013 – Kuala Lumpur

Am 30.04.13 gings dann weiter von Georgetown/Penang nach Kuala Lumpur.5:30 hiess es aufstehen und Sachen packen.Um 6:40 Uhr bin ich dann Richtung Fähre getrabt.Prompt fing es an wie aus Eimern zu schütten.Da stand ich da mit meinem Talent und schaute dem Regen zu.Habe mich dann Stück für Stück Richtung Fähre gehangelt,an der Fähre angekommen war ich klatschnass und eine Fähre fuhr mir vor der Nase weg.Mit der nächsten Fähre erreichte ich dann um 7:52 Uhr die andere Seite.Also im Schnellschritt zum Bahnhof.Um drei vor acht war ich dann im Zug,und der fuhr um 8:00 Uhr ab.Dann hab ich erstmal den Speisewagen geentert und mir ein Frühstück gegönnt.Ab Butterworth war der Zug noch total leer,erst später stieg noch eine Grundschulklasse hinzu.
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Mit einem Hörbuch (Heinz Strunk in Afrika)hab ich mir dann die Zeit bis Kuala Lumpur vertrieben.

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Gegen 14 Uhr lief der Zug dann in KL Central ein.Nach 15 Minuten Fussmarsch war ich dann bei meinem Hotel in der Petaling Street.Das die Strasse in Chinatown ist wusste ich schon vorher,aber das es die Haupteinkaufstrasse ist das wusste ich nicht.Da Stand eine Verkaufsbude neben der anderen,so das ich fast den Eingang zum Hotel übersehen hätte.Das hat aber auch seine Vorteile.Erstmal schnell eingecheckt und geduscht,anschliessend hab ich ein bischen die Gegend erkundet und meine Prepaidkarte mit einem Datenpaket aufgeladen.Geht ganz einfach.Telefon dem Mädel im Laden in die Hand gedrückt und gesagt was ich möchte.Nach fünf min war alles fertig und ich hab 13 € für ein 2 GB Datenpaket mit einem Monat Laufzeit bezahlt.Den Rest des Tages hab ich dann mit Bier trinken und Fressbudensurfing verbracht.                                                              

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Am nächsten Morgen war ich schon um 7 Uhr auf den Beinen,also runter zum Frühstück und anschliessend Richtung Twintowers aufgemacht.An den Twintowers angekommen musste ich feststellen das die da jetzt 21 € Eintritt verlangen.Da ich schon vor einigen Jahren auf dem KL-Tower(Fernsehturm) war,hab ich mir gesagt ihr könnt mich mal.Also bin ich zurück nach Pasar Seni und dann zum alten Bahnhof gelatscht.Das ist ein richtig schönes Teil,gebaut im Stil einer Moschee.
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Von dort fuhr dann auch der Zug zu den Batu Caves,in denen sich ein Hindutempel befindet.Nach einer knappen halben Stunde Fahrt bin ich dann dort angekommen.Erstmal hab ich ein paar Fotos von der Statue des Affengottes Hanuman gemacht,bevor ich mich die paar hundert Stufen hoch zur Höhle gequält habe.Auf dem Weg nach oben klauen die Affen den Leuten die Fresstüten aus der Hand .Sehr lustig.;-)
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Oben angekommen stand ich in einer riesigen Höhle mit verschiedenen Schreinen.Der Haupttempel befindet sich auch dort oben und war sehr gut von Hindus besucht-
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Nach einer Stunde hatte ich dann genug von Kultur und bin wieder zurück nach Pasar Seni gefahren.Bin dann erstmal in ein indisches SB Restaurant gegangen und hab mir für 1,50 € den Bauch voll geschlagen.Dann wurde noch ein Mittagschläfchen eingelegt und am Abend waren wieder die chinesischen Fressbuden fällig.Nach dem Genuss von einigen Tiger Bieren lag ich dann um 22 Uhr im Bett.Was auch besser so war,da ich am nächsten Tag zeitig zum Flughafen musste.
Bis bald B.B. 

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Thailand/Malaysia 2013-Von Bangkok nach Penang

Am25,04.13 gings los.Um kurz nach 16 Uhr in Sachsenheim in den Zug gehüpft,dann in Stuttgart und München umgestiegen erreichte ich den Münchner Flughafen gegen 20 Uhr.Das einchecken dauerte ziemlich lange und so war ich erst um 21:45 am Gate.Da reichte die Zeit mal gerade noch für ein Sturzbier und um 22:35 hob der Vogel Richtung Dubai ab.Der Flug war das übliche futtern,Bier trinken und pennen.Nach knappen 6 Stunden Flugzeit war ich dann 6:30 Ortszeit in Dubai.Im Schnellschritt gings vom Terminal 3 zum Terminal 1 um ein Frühstücksbier im Irish Pub einzunehmen.Mitlerweile kostet hier das Pint 10 Euro.3 Stück hab ich trotzdem geschafft.Anschliessend wieder zum T3 getrabt und 9:40 gings weiter nach Bangkok.Erstmal Frühstück eingeworfen,noch ein wenig gepennt und einen Film gekuckt.Nach 6 Stunden Flugzeit war der Vogel dann 18:30 Ortszeit in Bangkok.Die Einreise ging recht flott.Am Flughafen hab ich mir erst mal eine Prepaid Simkarte mit Internet Paket organisiert.Dann gings mit der Bahn zum Makkasan Air Terminal und von dort 10 min zu Fuss zum Hotel.Schnell eingecheckt,geduscht und schon gings weiter per Bahn zum Rockpub.Dort waren für diesen Abend 2 Metal Bands und Open Bar angesagt,heisst man zahlt 500 Baht Eintritt und kann zwischen 21 und 01 Uhr saufen soviel man möchte.Die erste Band spielte nur Coverversionen die zweite hatte auch ein paar eigene Songs im Gepäck.Die spielten bis kurz vor 2 Uhr,dann macht der Laden auch zu.Da hab ich kurz nochmal die Lokalität gewechselt und irgendwann gegen 4 Uhr morgens gings dann per Taxi ins Hotel.Am nächsten Tag wurde erstmal richtig ausgeschlafen.Gegen 14 Uhr hab ich meinen Kadaver dann aus dem Bett gerollt.Als erstes gabs ein feines Fresschen und dann gings zum Bahnhof um eine Fahrkarte zu organisieren.Leider waren alle Fernzüge Richtung Süden für den nächsten Tag ausgebucht.Dadurch griff dann Plan B,die harte Tour.Ein bischen frustriert bin ich dann erstmal zur Sukhumvit Road getrabt um ein Bierchen zu trinken.Dort hab ich ein paar Ösis getroffen,mit denen hab ich dann bis 18 Uhr Bierchen geschlürft.Dann gings wieder Richtung Hotel.Unterwegs noch an einer Brutzelbude das Abendessen eingeworfen und ab in die Koje.Am nächsten Morgen musste ich dann zeitig starten um den Lokal Zug nach Hua Hin zu erwischen.Die Fahrkarte für die 4 Stunden Zugfahrt kostete sagenhafte 44 Baht(1,1€).

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Der Zug startete mit 30 min Verspätung und ich hab mich die ganze Zeit mit einem Neuseeländer unterhalten der jedes Jahr ein paar Monate durch Asien reist.Der Mann ist 73 Jahre alt und richtig gut drauf.RESPEKT!!!! In Hua Hin hab ich mir dann Mopedtaxi zum Busbahnhof genommen.Dort hatte ich dann noch 2 Stunden Zeit bis der nächste Bus nach Chumpon fuhr.Also erst mal was essen und ein Bierchen trinken gegangen.Um 16 Uhr fuhr dann der Bus ab.Wie immer gut gekühlt erreichte ich gegen 20 Uhr Chumpon.Dort hatte ich wieder 2 Stunden Zeit bis der Bus nach Surat Thani abfuhr.Um 22 Uhr gings dann weiter.Gegen 1:30 Uhr war ich dann in Surat Thani.Was ein Grotten Busbahnhof.Erstmal hab ich mich nach den nächsten Verbindungen erkundigt.Das Ergebnis war niederschmetternd,nächster Bus nach Hat Yai um 8:30 Uhr.Da hab ich doch erstmal ein Nickerchen auf den unbequemen Plastik Sitzen eingelegt.Gegen 4 Uhr wurde ich geweckt und es wurde mir ein Platz in einem Minibus nach Hat Yai angeboten.Das Angebot habe ich natürlich dankend angenommen.Die Minibusse sind nicht gerade bequem,aber Hauptsache ich musste nicht mehr auf diesem Busbahnhof rumsitzen.Kurz nach 8 war ich dann in Hat Yai.Erstmal ein Frühstück eingeworfen und anschliessend um ein Minibusticket nach Malaysia gekümmert.

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Um 9 Uhr gings dann weiter Richtung Grenze,die Abfertigung ging richtig flott und nach 2 weiteren Stunden Fahrt war ich in Butterworth.Dort bin ich dann zur Fähre und hab nach Penang übergesetzt.Auf Penang waren es dann noch 10 min bis zum Guesthouse zu laufen.Schnell eingecheckt und erstmal eine Dusche gegönnt.Anschliessend rüber über die Strasse und ein Freiluft Tiger geschlürft.Dann konnte ich mich um den Rest kümmern,Geld holen und durch die Foodcourts der Stadt futtern.

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Um 21 Uhr lag ich dann völlig erledigt im Bett.Am nächsten Morgen musste ich dann schon um 6 Uhr aufstehen um meinen Zug nach Kuala Lumpur zu erreichen.

Bis bald b.b.

Hampi und via Agonda nach Mumbai

 

Am 13.11.12 machten wir uns nach dem Frühstück auf die Umgebung von Hampi zu erkunden.So tuckerten wir den ganzen Tag von Tempelanlage zu Tempelanlage b.z.w.von Palast zu Palast oder was davon übrig ist.

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Abends war dann Divali angesagt,das ist so etwas wie Weihnachten und Sylvester an einem Tag.Vor den Häusern werden haufenweise kleine Öllämpchen gestellt,es gibt Geschenke und später fliegen die Böller durch die Gegend.Wir haben einen kleinen Dorfrundgang gemacht und uns dann in ein Dachrestaurant verzogen und das ganze Treiben von oben beobachtet.

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Nach einem satte Frühstück ging es am nächsten Morgen dann los die andere Seite des Flusses zu erkunden.So sind wir erst mal die paar Kilometer zur Fähre gefahren.Die Fährleute haben es aber mal wieder übertrieben.Statt 20 Rs Normalpreis wollten sie von uns 100 Rs.Das ging mir schon wieder gegen den Strich.Dort gab es sogar mal eine neue Brücke,angeblich ist die aber nach Protesten der Anwohner wieder gesprengt worden.Das versteh wer will.

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Weert hat dem Fährmann dann erstmal erklärt was er davon hält,wie dieser sein Land repräsentiert.Aber da wir genug Zeit hatten,haben wir einen Umweg von 30 km in Kauf genommen um auf die andere Seite des Flusses zu kommen.Dort haben wir dann noch 2 Tempel besichtigt.Unter anderem den Tempel des Affengottes Hanuman.Das war  lustig.Erst ging es einige hundert Stufen auf einen Berg rauf.Dann sitzt da oben einer im Tempel und liest aus einem dickem Buch.Der ganze Spass wird dann per Lautsprecher verstärkt und das ganze Tal beschallt.Wir hatten das Gesabbel schon von Hampi aus gehört,jetzt wussten wir wo es her kam.Man hatte übrigens eine grandiose Aussicht von dort oben.

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Da es schon etwas später war beschlossen wir mit der Fähre direkt bei Hampi über den Fluss zu kommen.Das Problem ist das das nur eine ganz kleine Nuckelpinne ist.Aber der Fährmann hat uns mit rüber genommen und sich sein Geld redlich verdient.War schon etwas anstrengend die Mopeds aufs Boot und wieder runter zu hieven.

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Am Spätnachmittag haben wir dann noch versucht einen Wasserfall zu finden.Nach einer Stunde Kletterei haben wir dann aufgegeben und Dank GPS (quer durch die Bananenplantage)unsere Mopeds auch wieder gefunden.Abends ging es wie gewohnt ins Dachrestaurant um sich den Bauch voll zu schlagen und bevor es in die Koje ging gab es noch ein Bierchen auf unserer Dachterasse.Am nächsten Morgen mussten wir auch schon wieder Richtung Agonda aufbrechen.wir sind wieder schön über die Dörfer gedackelt und nach einer Übernachtung in einem merkwürdigem Kaff erreichten wir am 16.11.12 gegen Mittag wieder Agonda Beach.Übrigens sollte man keiner Smartphone Landkarte trauen,nicht alles was als Strasse eingezeichnet ist hat den Namen auch verdient.

Freebiker Highway      Freebiker Highway 1

Für mich hiess es dann auch scho Abschied nehmen da mein Zug nach Mumbai um 18:00 Uhr abfuhr.Also noch schnell eine Dusche gegönnt,rauf aufs Moped-Taxi nach Chaudi und von dort mit dem Rumpelbus nach Margao.

Dort war mal gerade noch Zeit etwas zu essen und ein paar Reisebier zu organisieren.Pünktlich 18:00 Uhr fuhr der Zug dann ab und landete nächsten Morgen mit etwas Verspätung in Mumbai.Den Vormittag hab ich dann mit futtern und Kaffee trinken vertrödelt.Gegen 11 Uhr war dann auch der Bilderverkäufer meines Vertrauens an seinem Platz.Dem hab ich dann noch einiges abgekauft.Anschliessend gings mit Bahn und TukTuk zum Hotel.Abends bin ich dann noch was essen gegangen.Da irgend so ein verkommener Politiker gestorben war,machten die Inder alle ihre Läden zu.Also musste ich 1,5 km laufen um in einem etwas besseren Hotel etwas zu Essen zu bekommen.Dann wurde es auch schon Zeit schlafen zu gehen.Am nächsten Morgen gings um 2:30 zum Flughafen.Für die Ausreise Prozedur brauchte ich diesmal über 2 Stunden.Das ist das schlimmste am ganzen Urlaub.Um 6:40 gings dann los und mit einem Zwischenstop in Istanbul landete ich dann gegen 18:00 Uhr in Stuttgart.

Bis bald B.B.

Von Agonda nach Hampi oder Freebikers of India

Am 08.11.12 erreichte ich gegen 10:00 Uhr Margao,also schnell ein Moped Taxi geschnappt und ab zum Busterminal.Von dort fuhr dann auch bald ein Bus nach Agonda Beach.In Agonda angekommen bin ich erst mal zu den Om Sai Beach Huts getrabt,musste dann aber feststellen das die Hütten noch nicht fertig aufgebaut waren.Also bin ich dann erstmal nebenan ins White Sands und hab ein Erfrischungsgetränk zu mir genommen.Dort hab ich Björn und Weert getroffen,welche mir erstmal eine Preisübersicht über die Preise der gerade verfügbaren Unterkünfte gegeben haben.Eine halbe Stunde später hatte ich dann auch ein Zimmer im ersten Stock eines Hauses am Strand.Zwar kein Meerblick aber dafür luftig,was mir die folgenden Nächte einen guten Schlaf bescherte.Die nächsten Tage hat Mensch sich dann am Strand und in diversen Restaurants rumgetrieben.Unter anderem haben wir eine Wnderung zum Kola Beach unternommen.Ein richtig schönes Fleckchen Erde an dem man abwechselnd im Meer oder in der Süsswasser Lagune baden kann.Aufs baden hab ich in dem Fall verzichtet und hab mir ein Erfrischungsgetränk gegönnt.Der Strand ist von russischen Pauschaltouristen aus einem nahe liegenden Luxusresort frequentiert,aber nicht überlaufen.
Agonda Beach
Kola Beach
 
Irgendwann kam Weert dann auf die grandiose Idee das man sich eine Enfield mieten und eine mehrtägige Tour nach Hampi machen könnte.Also haben wir mal die Preise bei der örtlichen Bikevermietungsmafia gecheckt.Und siehe da nach etwas handeln bekamen wir einen Preis von 700 Rs (ca 10 €) pro Tag.Am 11.11.12 haben wir uns dann auf den Weg nach Hampi gemacht.Jeder eine nagelneue Enfield unter dem Arsch.Unser Gepäck haben wir bei Ingo,der in Agonda lebt deponiert.(Vielen Dank nochmal dafür)Ingo hat uns auch noch mit ein paar Tips versorgt.Eine Karte von Karnataka war leider auf die schnelle nicht mehr zu bekommen,aber Weert hatte auf seinem Iphone eine Karte mit GPS Positionierung.Das sollte die nächsten Tage noch sehr hilfreich sein,es war zwar kein Routing möglich aber man konnte seinen Standort bestimmen und schauen auf welcher Strasse es weiter geht.
 
Am ersten Tag sind wir dann bis Hubli gefahren,immer schön mit 60 km/h durch die Landschaft.Die Strassen waren teilweise richtige Schlaglochpisten,weshalb wir auch nicht gerade schnell voran kamen.Überall wo wir anhielten,kamen gleich ein paar Leute an und begutachteten die Bikes.Sowas bekommen die Leute anscheinend nicht jeden Tag zu sehen.Da es kurz vor dem Divali Fest war bekamen wir sogar noch Gebäck geschenkt.Am Nachmittag lief uns dann ein bischen die Zeit weg.Kurz vor Hubli war ein Hotel,was mir aber zu teuer war.Also weiter nach hubli.Wir hatten eigentlich auf ein Hostel versteift,aber das stellte sich als Studentenwohnheim heraus.Also weiter in die Stadt rein,da sind wir dann mitten ins Chaos geraten.Ich glaube es hat 1 stunde gedauert bis wir da wieder raus waren.Wir sind dann Stadtauswärts gefahren um eine Unterkunft zu finden.Mitlerweile war es dunkel und irgendwie haben wir uns in dem Verkehrschaos verloren.Ich hab dann vor dem Hotel Hans auf Weert gewartet und er stand wahrscheinlich 100 Meter hinter mir und hat auf mich gewartet.Nach 20 min bin ich dann weiter zu einem Hotel am Stadtrand das ich im vorbeifahren gesehen hatte.Ein zimmer gabs für umgerechnet 5 €,klein aber sauber.Das Restaurant war nebenan und die Bar darüber.Was will der Mensch mehr.Hab dann erstmal geduscht (Indiens Strassen sind etwas staubig),Anschliessend gabs Fresschen und dann noch einige Bier.Weert hat derweil ganz nobel im Hotel Hans residiert und dank Wlan die Möglichkeit genutzt im Internet meine Handy Nummer zu suchen.Was ihm dann auch gelungen ist.(Ein wenig bekloppt sind wir doch,wir hätten ja wenigstens unsere Nummern austauschen können.)Am nächsten Morgen als ich mein Telefon angeworfen hab war dann auch schon eine SMS von Weert da.Also schnell mal angerufen und eine Stunde später haben wir uns am Hotel Hans getroffen
Gegen 10 Uhr haben wir uns dann auf den Weg gemacht,die Strecke war allerdings eher langweilig da wir nur auf der Nationalstrasse durch plattes Land gefahren sind.Unterwegs haben wir noch ein paar Stops eingelegt.
die Leute waren sehr freundlich und auch etwas neugierig.
Indische Nachwuchsbiker
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In Hospet haben wir dann erstmal unseren Mopeds den ultimativen Divali Schmuck gegönnt.Eine halbe Stunde später waren wir dann in Hampi.Unterwegs haben wir noch einen elefanten Transport entdeckt,was natürlich gefilmt un fotografiert werden musste.Sind dann gleich zum Haupttempel von Hampi um zu beobachten wie Elefantendame Lakshmi vom LKW klettert

Moped mit Divali Schmuck
In Hampi machte Weert dann den Quartiermeister und siehe da er fand für uns die einzige Unterkunft die unter der Hand bier verkaufte.(Der Ort ist Alkoholfrei 🙁 )Nach einer Dusche haben wir erstmal das Dorf begutachtet,den Tempel besucht und uns ein feines Fresschen gegönnt. Anschliessend wurde noch auf der Dachterasse unserer Unterkunft abgehangen und ein paar Bierchen vertilgt.Dann wurde es auch schon Zeit ins Bett zugehen,denn am nächsten Tag wollten wir die Umgebung von Hampi mit ihren Tempeln und Palästen erkunden.
Bis bald B.B.

Delhi und Mumbai

Indian-Railways nov 2012 New Delhi

Am 06.11.12 gegen 5:00 Uhr erreichte ich Delhi.Erstmal gings per Metro zur New Delhi Railway Station um mein Gepäck abzugeben.Anschliessend bin ich gleich mal durch Pahar Ganji getrabt um ein Frühstück eizuwerfen.Nach dem Früstück gings dann ins Internetcafe um das Blogupdate hochzuladen.Dort habe ich dann Jillian getroffen,die gerade in Delhi lebt und dort versucht etwas auf die Beine zu stellen.Wir haben uns eine ganze Weile unterhalten und ich mal wieder einige interessante Dinge über die indische Gesellschaft erfahren.(Vielen Dank dafür und Viel Glück bei deinen Unternehmungen)Wir sind dann noch ein Stückchen über den Main Bazar gelaufen und dann wurde es auch Zeit das ich mich auf den Weg zum Eisenbahn Museum machte.4 Metrostationen und 1,5 km Fussmarsch später war ich dann beim Eisenbahn Museum.Das ganze sieht eher aus wie ein Lok und Waggonfriedhof auf dem alles vor sich hin rottet.Aber was will mann bei 20 Rupien Eintritt auch verlangen,da bleibt halt kein Geld für die Wartung und Pflege übrig.Aber es ist schon traurig Loks die mehr als hundert Jahre alt sind verrotten zu sehn.Von den Waggons des Palace on Wheels,einst der Stolz der indischen Bahn ,ist auch nicht mehr viel übrig.

Delhi Railway Museum 04   Delhi Railway Museum 08

Delhi Railway Museum 10   Delhi Railway Museum 14

Delhi Railway Museum 16   Delhi Railway Museum 20

Delhi Railway Museum 18   Delhi Railway Museum 23

Nach 1,5 Stunden hab ich mich dann wieder in Richtung Main Bazar begeben.Dort reichte die Zeit gerade mal noch für ein Schnellbier und schon musste ich mich auf den Weg zum Nizzamuddin Bahnhof machen.Von dort fuhr dann mein(für indische Verhältnisse)Luxuszug um 16:55 Uhr ab.Diesmal hatte ich 2 AC gebucht,das lässt sich ganz gut aushalten. Nachmittagssnack,Abendessen und ein kleines Frühstück sind inklusive.Falls Mensch mal einen Kaffee zwischendurch möchte winkt er dann den Waggon-Steward ran.Am 07.11.12 war ich dann um 10:30 in Mumbai.

         

Indian-Railways nov 2012 Mumbai

In Mumbai ist nicht gerade viel geboten also bin ich dan kurz zum Gateway of India und anschliessend hab ich mich dann im Fortviertel rumgetrieben.Hier ein Bierchen dort ein Säftchen,so bekommt man den Tag auch rum.Der maler bei dem ich letztes mal mein Ganesh–Bild gekauft hatte war diesmal leider nicht vor Ort und meinen favorisierten Schuhladen gab es nicht mehr.

P1010014   P1010021

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Um 22:15 sollte dann mein Zug Richtung Goa abfahren,naja wegen einer Betriebsstörung fuhr er dann erst um 23:30 ab.Das wurde aber auch Zeit,denn ich hatte schon einige bier intus  und Schlafschwere erreicht.Diesmal hatte ich wieder Sleeperclass gebucht und es war eine angenehme nacht in der 3 Etage.

Bis bald b.b.